Ein Monat ohne Alkohol tut gut

Es ist en vogue, sich (vorübergehend) in Verzicht zu üben – doch ist es auch sinnvoll? Ist es wirklich möglich, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, indem man einen Monat lang auf ein Genussgift wie Alkohol verzichtet?
Der Konsum von alkoholischen Getränken ist gesellschaftlich akzeptiert, deshalb kann Alkohol leicht zum täglich‘ Brot werden. In diesem Fall stellt es durchaus eine Herausforderung dar, einen Monat komplett darauf zu verzichten. Wer hin und wieder einen abstinenten Monat einlegt, beweist sich damit auch selbst seine diesbezügliche Unabhängigkeit.
Die Risiken regelmäßigen Alkoholgenusses sind allgemein bekannt: Die Leber leidet und kann verfetten, Bluthochdruck kann entstehen, der Magen kann durch zu häufige hochprozentige Spülungen in Mitleidenschaft gezogen werden (Magenschleimhautentzündungen). Bei den Damen können regelmäßige „Schlückchen in Ehren“ die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Die Vorstellung, dass bereits ein Monat Enthaltsamkeit die gesundheitliche Situation verbessern kann, ist verlockend – und durchaus realistisch.
Wer zum Beispiel unter Durchschlafstörungen leidet, hat gute Chancen, durch den Verzicht auf einen alkoholhaltigen Schlummertrunk eine baldige Besserung zu erfahren. Auch bei Magenproblemen werden aufgrund der zurückgehenden Magensäureproduktion die Beschwerden zusehends nachlassen. Das Allgemeinbefinden wird sich verbessern, eventuell aus dem Ruder gelaufene Blutwerte haben die Gelegenheit, sich zu normalisieren. Tatsächlich kann bereits nach einem Monat eine solche Verbesserung messbar sein. Diese Erfolge ermuntern natürlich dazu, nach Ablauf so eines Alkohol-Fastenmonats vorsichtiger und bewusster an die Sache, an den Alkohol, heranzugehen. Doch wie viel Alkohol ist unbedenklich – und wie viel ist zu viel? Die Richtwerte differieren beim weiblichen und männlichen Geschlecht aufgrund der Physis. Frauen wird geraten, maximal 125 ml Wein oder 0,33 ml Bier zu trinken, während sich Männer nahezu die doppelte Menge genehmigen können, ohne Schäden befürchten zu müssen – es sei denn, sie gehören einer der Risikogruppen, die zum Beispiel aufgrund ihres Übergewichts, einer Fettstoffwechselstörung oder einer Lebererkrankung besser gänzlich auf den Seelentröster verzichten sollten, an. Und auch, wenn das nicht der Fall ist, sollte der Alkoholgenuss keinesfalls zur täglichen Gewohnheit werden.
 
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